Donnerstag, 25. August 2016

Wie Hypnose funktioniert

Zurück aus meinem Sommerschlaf hier ein sehr guter Beitrag von Stefan Hammel wie Hypnose wirkt.
Wenn man mich fragt, kann ich oft vor Begeisterung kein Ende finden, darum hier ganz prima zusammengefasst:





Viel Spaß beim zuschauen
Eure

Donnerstag, 30. Juni 2016

ebenschoen: Fasten- mit paradiesischer Leere in ungeahnte Höhe...

ebenschoen: Fasten- mit paradiesischer Leere in ungeahnte Höhe...: Immer wieder gern: Veränderung auf allen Ebenen. So auch im ebenschoener Kosmos. Das Haus mal wieder umgeräumt, Bäder neu geplant, den Gart...

Fasten- mit paradiesischer Leere in ungeahnte Höhen

Immer wieder gern: Veränderung auf allen Ebenen. So auch im ebenschoener Kosmos.
Das Haus mal wieder umgeräumt, Bäder neu geplant, den Garten umgebuddelt, Bücher kistenweise aus den Regalen verbannt. Es wird fleißig, stets und ständig verändert.
Und irgendwann, das war ja klar, war der eigene Körper dran. Da bestand auch mal Renovierungbedarf. Das gute Leben schmiegte sich wie ein flauschige Decke, sanft, aber sicher um die Hüften. Auch bei mir.

Mit GEO fing es an

Sonntag, 8. Mai 2016

George- ein Flüchtling im Glück Teil2

Unsere schöne Geschichte rückte schon ein wenig ins Langzeitgedächtnis, da wollte ich mein, dem Tierheim salopp angekündigtes Versprechen, einlösen. Schönes Heu und Hasengourmetfutter wollte ich vorbeibringen, das war der Plan. Für die Hasencommunity als Weihnachtskalender sozusagen. Bei der Gelegenheit wollte ich auch eine Fotosession des Asylanten für meinen Blogbeitrag dieser schönen Geschichte starten.
Als ich nun freudig bepackt wie Knecht Ruprecht im Tierheim ankam, um den glücklichen Rammler zu besichtigen, gab es betretene Gesichter. "George" so wurde er getauft sei vermittelt, war die Aussage.

Was war passiert?

Freitag, 6. Mai 2016

George - ein Flüchtling im Glück Teil1

Es gibt Geschichten, die sind zauberhaft. Unmögliches wird darin wahr, das Glück scheint Überstunden zu machen.
Solch eine schöne Geschichte habe ich erlebt. Mit überraschenden Lernmomenten.Schon Ende des letzten Jahres. Wäre ich nicht so eine faule Bloggerin ( dazu demnächst mehr ) hätte es eine schöne Vorweihnachtsgeschichte werden können.
Nun ists halt eine inspirierende Maigeschichte.

Die Story:

Dienstag, 8. März 2016

Unvergleichlich guter Marmorkuchen

Gerade fehlt mir ein wenig Zeit zum bloggen. Und zum Backen und zum Kochen und ...und...und.
Na, Hauptsache gesund.
Bis ich wieder mehr Zeit und Ruhe habe, um wieder schreibtechnisch in Hochform zu kommen, serviere ich euch mal den besten Marmorkuchen, den ich je gegessen habe. Und ich habe schon viele gegessen. Mal besser, mal schlechter.

Dieser hier ist wirklich hervorragend und hinterläßt Eindruck.
Leider auch viel schmutziges Backgeschirr. Ist etwas aufwendig, lohnt sich dennoch.
Hier ist das Rezept:

http://www.chefkoch.de/rezepte/504411145461802/Marmorkuchen-nach-Frieda-klassische-Art.html

und hier das Ergebnis:


Leider hält der Kuchen nicht sehr lang. Er ist schneller veputzt als gebacken.
Viel Spaß dabei.
Eure




Donnerstag, 28. Januar 2016

Rote Beete trifft Orangenscheiben

Ach, was hatte das rote Rübchen einen schweren Stand in der Vergangenheit. Als schnöde, süßsaure Beilage dümpelte sie durch die Kindheitserinnerungen vieler Menschen dahin. Rote Beete, daran scheiden sich auch heutzutage viele Geister.

Dabei hat sie gerade in den Zeiten der Rückbesinnung auf Regionales einen guten Lauf.
In modernen Kochzeitschriften geht gerade nichts ohne sie: die rubinrote Königin, die kapriziöse Diva unter den Wintergemüsen.

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Maronensupppe- so schön kann beige-grau sein

Der Blick auf das heutige Datum macht es offensichtlich: ich habe schon seit dem 13.November keinen Beitrag geliefert. Dabei hatte ich mir doch fest vorngenommen...doch das ist einen anderes Thema, dass es wert ist demnächst mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.
Bei mir ist gerade so eine intensive Lebensphase dass es fast wie eine Hypnose wirkt, bei der die Zeit verändert wahrgenommen wird.
Doch auch der Bummelant in mir, ließ sich pflegen.
Dafür werde ich jetzt die nächsten Tage noch ein paar Rezepte posten, die einfach, kurz und knapp sein werden wie die Beiträge dazu.

Beige-grauer Herzensbrecher

Eine unserer Lieblinge der letzten Saison war die Maronensuppe. War, weil ich meine Lieblinge so oft zu Tisch bitte, dass sich oft ein wenig Überdruß einstellt.

Freitag, 13. November 2015

Wie du mit einer veränderten Einstellung ganz leicht laufen kannst / Teil 2


Hat etwas gedauert mit dem Teil 2. Bei so genialem Herbstwetter ist es schwer  am Rechner zu sitzen.
Ausreden sind ja immer schick

Wie ich Laufen lernte

Im Rückblick betrachtet hatte ich eigentlich schon immer die plausibelste Lauflerntechnik drauf:  langsam anfangen, kleine Ziele setzen. Und vor allem Geschwindigkeit raus. Das Tempo bei dem man sich noch gut unterhalten kann, ist das Richtige für den Körper. Na ja, aber zum Reden braucht man einen Partner und wenn der dann nicht kann, mag, krank oder gar verletzt ist, wird es auch wieder schwierig.
Außerdem schränkt in diesem Fall eine Partnerschaft die zeitliche Flexibilität ein.


Die Pulsuhr als Laufpartner 

Montag, 19. Oktober 2015

Wie du mit einer veränderten Einstellung ganz leicht laufen kannst / Teil 1

Es ist grau, es regnet, Nebel behindert die Sicht, die dunkle Seite des Herbstes zeigt was sie kann. Und was mache ich? Keineswegs Trübsal blasen. Denn ich bin vor einigen Minuten ins Haus gekommen, naß, glücklich und zufrieden. Weil ich mit den Hunden gelaufen bin.
Genau, gelaufen, nicht gegangen. Und das eine ziemlich weite Strecke.



















Nun könnte man sagen, die Thiede-Huster, die hats ja drauf. Könnte man, muß man aber keineswegs. Denn bis vor 2 Jahren war ich genauso ein Faultier, wie die meisten "Läufer" die ich kenne.
Fulminante Starts hingelegt, voll motiviert mit nagelneuen Laufschuhen ( die zigsten) und sich dann in Ausreden oder Zipperlein recht schnell "ausgelaufen".

Dabei ist Laufen doch so praktisch. Nur die Laufschühchen übergestreift und dann gehts ab. Man kann sich aussuchen, wann, wie mit und wem man läuft. Tankt Sauerstoff und überhaupt: Laufen hellt nachweislich die Stimmung auf und baut Stress ab.
Warum tun wir das denn nicht einfach?




















Wie ich zum Laufen kam

Im Hundekörbchen groß geworden und Reiterin seit Kindertagen gab es für mich nie eine wirkliche Not darüber nachzudenken, welche Sportart für mich in Frage kommt. Ich hatte Bewegung ohne darüber nachdenken zu müssen.