Montag, 19. Oktober 2015

Wie du mit einer veränderten Einstellung ganz leicht laufen kannst / Teil 1

Es ist grau, es regnet, Nebel behindert die Sicht, die dunkle Seite des Herbstes zeigt was sie kann. Und was mache ich? Keineswegs Trübsal blasen. Denn ich bin vor einigen Minuten ins Haus gekommen, naß, glücklich und zufrieden. Weil ich mit den Hunden gelaufen bin.
Genau, gelaufen, nicht gegangen. Und das eine ziemlich weite Strecke.



















Nun könnte man sagen, die Thiede-Huster, die hats ja drauf. Könnte man, muß man aber keineswegs. Denn bis vor 2 Jahren war ich genauso ein Faultier, wie die meisten "Läufer" die ich kenne.
Fulminante Starts hingelegt, voll motiviert mit nagelneuen Laufschuhen ( die zigsten) und sich dann in Ausreden oder Zipperlein recht schnell "ausgelaufen".

Dabei ist Laufen doch so praktisch. Nur die Laufschühchen übergestreift und dann gehts ab. Man kann sich aussuchen, wann, wie mit und wem man läuft. Tankt Sauerstoff und überhaupt: Laufen hellt nachweislich die Stimmung auf und baut Stress ab.
Warum tun wir das denn nicht einfach?




















Wie ich zum Laufen kam

Im Hundekörbchen groß geworden und Reiterin seit Kindertagen gab es für mich nie eine wirkliche Not darüber nachzudenken, welche Sportart für mich in Frage kommt. Ich hatte Bewegung ohne darüber nachdenken zu müssen.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Ein richtig schönes Mangoldgratin

Mangold ist ja wie berichtet, das einzige Gemüse, dass bei mir im Garten überlebt hat. Ein grüner Daumen sitzt (noch) nicht an meiner Hand.

Verwandt ist Mangold mit Spinat, Gartenmelde, Amaranth, weißem Gänsefuß und man staune: mit dem im Meer wachsenden Queller. Er taucht gern in Biokisten auf und ist ähnlich wie Zuccini manchmal inflationär wiederkehrend. Allerdings eher in der kühleren Jahreszeit.
Das an sich ist ja schon ein Vorteil, wirds dann doch etwas dünn mit der Auswahl an heimischem Gemüse.